Pech im AfD-Wahlkampf

Nachdem zwei Veranstaltungsorte der AfD angegriffen wurden, haben die Betreiber*innen eines Restaurants in Biedenkopf der rechtspopulistischen Partei eine Absage erteilt. Der Mieter hatte im Vorgespräch wohl nicht allzu deutlich gesagt um was für eine krude Veranstaltung es gehen würde und so musste sich die AfD eine Alternative suchen.
Schon Anfang der Woche hatte die Partei Strafanzeige gestellt weil sie ihre Plakate vermisst. Nun fühlt man sich vollends durch „aggressive Meinungsdiktatur“ und „linken Terror“ bedroht und sammelt „Wahlkampfspenden für Schäden durch Linksextremismus“.
Kann jemand der AfD ein Taschentuch reichen?

Nationalismus ist keine Alternative!

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